Der Japanische Mobilfunkanbieter Softbank versucht alles Mögliche zu tun, um die Forderungen von Apple zu erfühlen. Denn Softbank sollte innerhalb von zwei Monaten eine Million iPhones verkauft haben. Softbank war sich wohl ziemlich sicher, als der Vertrag mit Apple unterzeichnet wurde. Doch am ende der Frist wurden gerade mal 200.000 iPhones verkauft.

Auch die Senkung der Tarifpreise von $55 auf $16 hat nicht viel gebracht. Der Japanische Markt ist voll mit Neuheiten von japanischen Herstellern, die das iPhone nicht mal als Konkurrenz betrachten. Und der Japanische Mobilfunkanbieter muss schon bald Apple seine Ergebnisse präsentieren.




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Japan verkauft viel weniger iPhones als geplant